Die FDP Delmenhorst hat auf einer Wahlkreisversammlung am 29.05.2026 ihr Kommunalpolitisches Arbeitsprogramm für die Jahre 2026 bis 2031 einstimmig beschlossen und insgesamt 33 Kandidaten/innen für die 4 Delmenhorster Wahlbereiche und den Ortsrat Hasbergen gewählt.
Die liberalen Wahlziele für die neue Ratsperiode erstrecken sich schwerpunktmäßig auf die Aktionsbereiche Wirtschaft/Schule//Finanzen/Stadtentwicklung/Sicherheit/Umwelt/Soziales und Kultur. Das Programm kann auf der Homepage der Delmenhorster FDP unter www.fdp-delmenhorst.de eingesehen und abgerufen werden. Außerdem sind die Wahlziele der FDP nunmehr auch an den Info-Ständen der Partei erhältlich. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir einmal eine sehr positive Bilanz unserer bisher zahlreich umgesetzten Ziele vorlegen konnten und darauf aufbauend eine Vielzahl wichtiger Aufgaben für die nächsten 5 Jahre einstimmig formulieren konnten !“, so der FDP-Kreisverbandsvorsitzende Claus Hübscher wörtlich. Mit diesem neuen Arbeitsprogramm ausgestattet wurden auf der
Versammlung in mehreren Wahlgängen insgesamt 33 Kandidaten und Kandidatinnen gewählt, die in den 4 Stadtwahlbereichen und dem Hasberger Ortsrat für eine möglichst umfassende und nachhaltige Umsetzung der liberalen Zielsetzungen sorgen sollen. Notwendig dafür ist natürlich ein gutes Stimmenergebnis für die FDP, die auf eine ebenso gute und große Fraktion wie in 2021 hofft und die damalige Zahl von fünf Ratsmitgliedern auf mindestens sechs bis sieben erhöhen möchte. Die Herkunft der Kandidaten bietet ein gutes Spiegelbild der sozialen, kulturellen und ethnischen Vielfalt der Delmenhorster Bürgerschaft, auch wenn sich das weibliche Element leider wieder sehr zurück gehalten hat. „Wir haben eine sichtbar und nachprüfbar gute Arbeit geleistet und denken, dass die interessierte Bürgerschaft dieses auch zu schätzen und würdigen weiß. Wir sind immer vernünftig und kollegial mit den politischen Ratspartnern/innen umgegangen und haben zielführende praktikable Beschlüsse getroffen, dieses auch nach manchmal härteren Diskussionsprozessen. Wichtig war uns dabei auch immer das Ohr am Bürgerwillen zu haben und deshalb letztendlich auch nach Kontroversen kompromissfähig zu bleiben!“, so Claus Hübscher abschließend.